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BuchumschlagUND DIE FREMDE IST DER TOD | Zitate und Zeichnungen von Bruno S. | Herausgegeben von Miron Zownir | Broschur | 114 Seiten | MaasMedia Berlin 2004 | ISBN 3-929010-87-9 | 9.80 EURO | Buchhandlung Kisch & Co | Oranienstr. 25 | 10999 Berlin | kischundco@gmx.de
Aphorismen, Zitate und Zeichnungen von Bruno Schleinstein zu dem gleichnamigen Film von Miron Zownir über und mit Bruno S. Der Fotograf und Filmemacher Miron Zownir stellt uns in diesem Buch gefundene Aphorismen des Gesamtkunstwerkschaffenden Bruno S. vor. Bruno S. ist weltweit berühmt geworden für seine Rollen in Werner Herzog-Filmen, von denen "Stroszek" einer der bekanntesten ist. Das Leben und Werk von Bruno S. lädt zu mythischen Spekulationen ein. Für viele seiner internationalen Verehrer gilt er als verschollen. Der Film, der soeben auf der Berlinale 2003 erfolgreich startete und das Buch wird sie eines Besseren belehren. Begleitend wird es Texte von Autoren und Künstlern geben, die Bruno S. Leben nach der Herzog-Ära kennengelernt haben: Nico Anfuso, Harry Hass, Thomas Kapielski, Klaus Theuerkauf, Phillip Virus u.a.

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Schleinstein BuchcoverBruno Schleinstein | Delmes, Nicole | Herausgegeben von Delmes, Nicole; Zander, Susanne, Mitarbeit: Krause, Anenett; Schleinstein, Bruno | Deutsch | Kartoniert | 136 Seiten | 113 Abbildungen | Sprache: Deutsch | 24 cm | Verlag der Buchhandlung König (2020) | Gewicht: 470g | ISBN-13: 978-3-96098-807-6
Bruno Schleinstein alias Bruno S. lebte 23 Jahre in der "Massenunterbringung der Lieblosigkeit", wie er die Heime und Psychiatrien nannte, in denen er u.a. während der Naziherrschaft eingesperrt war. 1958 entlässt er sich selbst in die Freiheit. Er beginnt an den Wochenenden durch Berlins Hinterhöfe zu ziehen, wo er Moritaten singt, bebildert und interpretiert. Durch sie findet er die Worte, die ihm vorerst fehlen, um sich und seine Gedanken mitzuteilen. Die Eigenwilligkeit, Wucht und Authentizität seiner Vorstellungen wecken Ende der 60er Jahre das Interesse von Filmemachern und Journalisten. Sechs Jahre später wird Bruno Schleinstein als Werner Herzogs Kaspar Hauser-Darsteller über Nacht weltbekannt. Erst spät wird sein bildnerisches Werk entdeckt, findet aber fortan vor allem durch Künstlerkollegen Wertschätzung und in deren Privatsammlungen eine Heimat. Bruno Schleinsteins immerwährende Auseinandersetzung mit Themen wie Hoffnung, Tod, Moral, Visionen und Träume hat in alle seine künstlerischen Arbeiten Eingang gefunden, in seine Musik, seine Malerei, seine Texte und sein Schauspiel. Rezension

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